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Eine weitere WoW-Side
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Cogh´s Abenteuer
Kurzweil: Verwirrungen
Verwirrungen. Lange, lange war es her, dass Cogh in Ogrimmar war, die neuen Welten entdecken, dahin gehen, wo noch nie ein Ork gesehn war, das waren seine Ziele.
Jetzt zurück in der Heimat war aber alles gut. Gutmütig betrachtete er die Jugend, die rund um die Bank herumlungerte, sollte er vielleicht seine Hilfe anbieten?
Die Frage erübrigte sich, so ein junger Spund, flüsterte ihn auch schon an. „ Boll? Haben DD, du als DD, Def dabei, SH kommt und dann go!“
Gut, gut im orkischen wurde viel genuschelt, aber was meinte der Typ bloss? Kopfschüttelnd wand er sich verständlichlos ab, schon kam die nächste Anfrage.
„BG? Stamm! Tappen SW und dann Rush!“
Bei Thrall, hatte er orkisch verlernt, hatten die Drenai einen Sprachzauber auf alle gelegt? Was war bloss hier los? Verzweifelt sah er sich um, alle sahen eigentlich ganz normal aus.
Und wieder raunzte ihn jemand zu:
„Lust auf nette Gilde?“
Er hatte Lust auf ein Bier, Lust auf was zu Essen, aber auf Swingerclubs stand er wirklich nicht. Er verneinte schnell Kopfschüttelnd, schon drang ein fürchterlicher Schrei ins sein Ohr.
„Enchanter? Mungo? Mats da!“
Es half nichts, er war hier eindeutig falsch. Doch plötzlich, leise geflüstert, verstand er endlich jedes Wort, da war jemand, der deutlich und klar sprach. „1000 Gold nur 200 Euro, umgehende Postzustellung“
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Kurzweil: '
Hallo lieber Weihnachtsork, ich weiß, ich weiß du hast dort oben im Blizzard unglaublich viel zu tun. Aber ich wollte dir unbedingt schreiben, was ich mir in meinen zefetzen Schuhen unter dem brennenen Tannenbaum wünsche. Ich war auch ein ganz ganz braver Ork, das ganze Jahr lang. Ganz doll fleissig, habe ich die bösen Ally´s gekillt, ganz doll viele. Sogar die, die nur an mir vorbeireiten wollten. Ich hab´gefarmt und gegrindet, gekürschnert und gefischt. Wie es sich für einen guten Ork gehört. Meine monatliche Steuer habe ich auch immer brav bezahlt.
Ich hab mir davon auch ganz tolle Ausrüstungen gekauft, aber …. Aber weißt du lieber Weihnachtsork, was ich mir am allerallerallermeisten wünsche? So ein tolles Epicreittierchen. So ein schönes, was so schnell ist. Weil die anderen reiten mir immer davon und ich bekomm dann von den Allies nichts mehr ab. Die warten auch nie auf mich und lassen mir dann keinen übrig.
Also, lieber Weihnachtsorc, ich versprech auch, dass ich weiterhin ein braver Ork bin, wenn du mir meinen absoluten Lieblingswunsch erfüllst. Grüß bitte auch Rudolf, dein Skelettier mit der rotglühnenden Nase.
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Teil 7: Jetzt wirds spannend
Reporter: Sehr verehrte Damen und Herren, herzlich willkommen zu einer Live-Schaltung ins Alteractal. Ja, hier bei O.R.C 7 hören sie, das beste aus Warsong, Arathi und Alterac und was sich wirklich abspielt. Erleben Sie brutalste Kämpfe, blutige Schlachten und brisante Kriege. Wir sind für Sie an der Front.
O.R.C 7 das beste aus Warsong Arahti und Alterac.
Heute die 324.999 Schlacht zwischen der Horde und der Allianz im Alterac -------------- Der Tag der Entscheidung -------------------------------- Ja, hier sehen wir die Aufstellung der Recken. Derzeit unglaubliche 8 Personen auf der ruhmreichen Hordenseite. Im Gegenzug 16 bei den Allianzlern.
Oh, welch ´Augenblick, meine Damen und Herren, hier das erste Mal live im O.R.C, das Anfangsritual der Horde. Zuerst die Rituelle Begrüssungsformel:
„ÄH.also Leute ich will nicht schon wieder verlieren“
und darauf schon die rituelle Antwort:
„restlichen fünf verloren, is ne Stammgroup!“
Wie sie sehen haben sich nunmehr an die zwanzig Krieger vor den Toren postiert und wartet auf die blutige Schlacht.
Hier „Merksdir“ steigt auf seinen Wolf, „Druiornotdrui“ gibt sich selbst und selbstredend nur sich selbst schnell eine Buff, „Held´en“ begibt sich prompt in die Festung und ja, sehr schön er beginnt mit dem berühmten Drehtanz. Wunderbar. So, nun das Ritual ist vollendet. Alle stürmen in allen Richtungen.
Möge die Schlacht beginnen. Bleiben Sie dran. Hier noch eine kurze Werbung.
----------------------------- WERBUNG:
Dein Hintern tut weh vom ewigen Reiten durch Kalimdor? Das Gesäß ist rot und tut Arsch weh? Nimm ARSCH mit OHREN die Orginalsalbe aus dem Hause. Leck mich. Das Geheimrezept mit echten Gnomenohren nur im Fachhandel. ARSCH mit OHREN das tut gut!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
-------------------------- Reporter: Das sind wir wieder. O.R.C 7 Das beste aus Warsong, Arathi und Alterac.
Die Schlacht geht los. Nach dem beiden Seiten in perfektion aneinander vorbeigeritten sind, ohne sich zu beachten. Sehen wir sie nun endlich voreinanderstehen. Nun rufen Sie sich die übelste Beleidigungen zu. Oh ein übler verbaler Angriff von einem 60ziger Allianzler an. „DUMICHAUCH“ . Was höre ich da? Er bespuckt ihn sogar. Übel, übel, Der lässt sich das natürlich nicht bieten und kontert mit einem gemeinen Zuggepfeife.
Doch hören wir kurz in das taktisch geniale Gespräch der Horde rein. Den nur bei O.R.C 7 haben sie diese Möglichkeit. Den nur hier gibt es das beste aus Warsong, Arathi und Alterac.
ZWISCHENSCHALTUNG:
„Gleichweg: Also macht wer Belinda mit mir? Brauche noch vier Mann.“ „Ignoreit“ : „Das heißt Balinda“ Lange Pause--- sehr lange Pause---
Reporter: Nun, da sich hier anscheinden Bedenkzeit ergibt noch die Kurznachrichten. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Nachrichten:
Ogrimmar:
Ein Dealerkreis rundum die Bank konnte ausgehoben werden. Eine getarnte Zwergenbande verkaufte lila Farbe für Reittiere an arglose Passanten. Hierzu der Stallmeister:
„Dat Zeug dat is nix. Daraus wird kein episches Pferd, dat bekommt nur Haarausfall“
Schlachtfelder:
Der gebührtige Blackrocker WAM schaffte nach strapzierenden Wochen bei der Tour de Warsong, endlich Rang 14. Er wurde phrenetisch von seiner Gilde gefeiert. Auktionshaus: Gute Nachrichten für Kräuterkundige Der Alch-Index sank auf unter 1000 Punkte.
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Reporter: Da sind wir wieder. --- DER TAG DER ENTSCHEIDUNG --- nur bei O.R.C 7 !!!!
Gerade sehe ich wie Schnuffelpuff eine Einwechselung vornimmt. Ja er nimmt die Nummer 60. Es ist Cogh, Ein guter Tausch wie ich finde. Cogh ist zwar noch ein Jungtalent unter den Schamanen doch auch in den Kreisen der Allianzler hat er sich schon seinen Respekt verdient. Manch einer von Ihnen kennt ihn ja aus dem Becken wo er mit hinterhältigen Winkeattacken und Grußorgien schon so manch einen Allie fertig gemacht hat. Außerdem sorgt er regelmäßig zu Ohnmachtsanfällen bei Allianzpristerinen durch seine Nacktbaderei. Lassen wir doch an dieser Stelle unsere Experten sprechen: ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Grunther Metzger: Bisher haben wir ja nur ein taktisches Geplänkel erlebt.
Lanibal Hector: Nun bleiben Sie realistisch. Metzger, es fängt ja gerade erst an. Aber der Kampf gerade war doch außerordenltich intressant. Schauen wir uns doch die bisher wichtigste Situation zwischen Cogh und „Ichbineinsoguter“ in der Slowmotion an.
Metzger: ja ganz wunderbar. Hier sehen wir deutlich wie Cogh, noch während der das Feuertotem setzt, seinem Gegner sowohl die Zunge rausstreckt, als auch noch einen seine gemeingefährlichen Pupser losslässt. Eine unfassbare Technik. Schon während seiner Zeit in Strangletorn habe ich immer auf sein unglaubliches Talent hingewiesen. Lector: Nicht umsonst hat er es geschafft von Hypnotized unter Vertrag genommen zu werden. Sie haben ihn ja mächtig beworben.
Metzger: Ja, eine eindeutig sehr gute Wahl. Karrieretechnisch für den jungen Orc aus Ogrimmar ein großer Sprung nach vorn. Oh was sehe ich gerade auf unserem Livemonitor. Der junge Cogh ist wieder in einem Kampf verwickelt. Wir schalten direkt rüber. Reporter: Ja meine Damen und Herren, schier unglaublich was da gerade passiert. Todesverachtend stehen die beiden Kontrahenten voreinander. „mirfiehlnichtsmehrmit chen ein“ eine wirklich süße kleine Elfenpriesterin macht unflätige Angebote Richtung Cogh. Ja und was sehe ich? Oh my God. Cogh interpretiert die Situation völlig falsch, er bewirft sie mit Rosen und macht Kussgeräusche. Ja ist den Brunftzeit bei den Orcs? Das hat er nun davon, Ein Zauber trifft ihn hart und verängstlich läuft er herum. Cogh, Cogh du musst noch viel lernen.
Dem Publikum wird wirklich einiges geboten. WAS nein das darf wirklich nicht war sein. Gerade erhalte ich aus dem Newsticker die Meldung.
Shutdown des Servers in 5 4 3 2 1
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Teil 6: Wahre Liebe
Der Cogh und die holde Damenwelt. Cogh war auf Freiersfüßen, ja er verspürte den Frühling und schließlich war er ein stattlicher Orcmann und welches weibliches Wesen würde ihm wohl widerstehen? Kurz überlegte er sich, ob er sich nicht noch einen Beinamen geben sollte. Sowas wie: Der Kräftigte oder Der Stehende . Seine kleinen Gehirnzellen frreuten sich schon.
So voller Tatendrang begab er sich mit seinen besten Anziehsachen in die Taverne und siehe da, da stand schon eine Schönheit. Forsch seinem Naturell entsprechend sprach er sie schon an und das selbstredend in Reimform. (Frauen stehn auf so was!!! ) (Hatte er gelesen) (Irgendwo)
„Bist so schön wie ein Blumengarten, Ich kann es mit dir kaum erwarten!!“
Hier lernt Cogh übringens Regel Nummer 1 mit der holden Weiblichkeit:
Untote Magierinnen sind unsensibel.
Doch trotz des wirklich schönen blauen Veilchen, welches er von hier erhalten hatte, beschloß er, sich einer anderen Hübschen zu nähern. „Bist so nett, wie wär´s mit Bett?“
Regel Nummer 2:
Orckriegerinnen sind auch unsensibel Ja, dass war dumm gelaufen, als er wieder erwachte, war sie weg. Naja.
Nein, von so was ließ er sich nicht abschrecken, auf zur nächsten. Diesmal wollte er ganz geschickt sein, nein er war nicht nur ruhmreich, sonder er hatte ja auch ein stattliches Vermögen. „Ich hab auch Geld, auf ins Feld!!“ Regel Nummer 3 Trollfrauen sind völlig unsensibel. Nun brannte er zwar vor lodernem Feuer, bedauerlicherweise nicht vor Begierde. Das nächste Wasserfass brachte eine gewisse Abkühlung.
Durchnässt, angesengt, verbeult und mit einem dicken Auge wollte er doch nicht aufgeben, als er auf eine ziemlich ziemlich, ziemlich große Taurenfrau stieß.
Er brachte gerade noch ein „Oh, du hast aber schöne Augen!“ raus
„Das ist aber freundlich von dir.“!
Nun schaute Cogh erstmal hoch in ihr Gesicht.
Deutlich verspürte er nun Amors Pfeil. Hieß es nicht Liebe geht durch den Magen? Und sein Magen meldete sich knurrend beim Anblick dieser Frau.
„Und wie heißt du?“
„STEAK!!!! Äh……nein….ich heiße Bratwurst,,,,,, quatsch ich meine Gegrilltes“
Cogh´s Hirn war völlig überlastet. Er hatte nur noch Fleisch im Kopf, insbesondere Hüftsteak. Die Liebe hatte ihn eindeutig erwischt. Rund um seine schönen Hauer, bildete sich schon ein glänzender feuchter Film. Doch schnell bekam er seine ungeheuere Souveränität wieder . Leicht scheinheilig brachte er raus. „und….. heut schon was vor?......... Vielleicht Lust auf ein Essen mir dir…äh. Mir. „
Ihre Augen wurden plötzlich merkwürdig groß und ihre Stimme hatte so einen Singsang. „Du willst doch bestimmt in eine neue Gilde??????“ summte sie. „Ganz bestimmt willst du in eine neue Gilde!!!!!!!“ und ihre Augen drehten sich so merkwürdig. Ihm wurd ganz schwummrig, vor Hunger oder wegen irgendwas anderem. „ja äh……“ brachte er noch raus und überlegte wo er den sein Besteck gelassen hatte. Dann schlief er selig träumend ein und staunte, dass sein Essen weg war. Stattdessen merkte er, dass er ein Gildenabzeichen mit wirren Runen drauf trug. Er musste unbedingt herausfinden, was HYPNOTIZED hieß. ;-) Widmung: der Gilde : Hypnotized und Piperlinchen
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Teil 5 : Urlaub
Unser allseits beliebter Held war schlecht gelaunt. Sehr, sehr schlecht gelaunt, dass er, wie es sich für einen mürrischen und unglaublichen gefährlichen Orc gehörte in der Taverne mit Milch betrank. Dabei saß er über einem leinen Büchlein. Schauen wir unserem Recken doch einmal über die Schulter und sehen uns an, was er so zu Papier bringt
Liebes Tagebuch Gestern bin ich aus meinem Winterurlaub zurückgekehrt und das war auch gut so. Ich wollte nur, ein wenig Skifahren im Alteractal und hatte mir auch von einem Reiseanbieter einen preiswerten Flug dorthin besorgt. Der war auch günstiger als nach Winterspring und seine untoten Augen sahen so vertrauensselig aus.
Am Anfang war es auch ganz nett. Ich bekam sogar Maulkörbe und damit habe ich mir erstmal zwei Wölfe gefangen und die vor einem Schlitten gespannt. Das hat Spaß gemacht.
Aber ab dann wurde es doof. So ein nerviger Billig-Reiseveranstalter wollte unbedingt, dass ich in seine 39 Mann große Gruppe mitkomme. Dazu hatte ich aber keine Lust. Andauernd wollten die sich irgendwelche Burgen und Bunker und sogar Friedhöfe ansehn. Anscheinend stand sogar ne Miene auf dem Reiseplan. Ich habe aber immer höflich abgelehnt.
Außerdem brüllten immer Leute rum, das ich zu so einem „Go-Go“ –Girl namens Balinda kommen sollte, da sollte es heiß zugehn und als ich dann Bock auf Sex hatte, war die Braut schon Tod.
Dann habe ich den Ice-Stand gesucht und wollte was mit der Loki fahren, von dem alle redeten, hab beides aber nicht gefunden.
Und dann waren überall so alte Knacker, ich war wohl in einem Renterparadis gelandet. Diese gebrechlichen Typen lagen überall rum und schrien immer nach Heilung und das sich ihre Verwandtschaft nicht um sie kümmert. So ein Gejammer hab ich selten gehört. Als ob ich Arzt oder Krankenpfleger wäre. Also wirklich! Naja, sind halt alt und haben wohl nicht mehr alle auf der Reihe. Und erst der ganze Dreck dort! Überall Blut und Rüstungsfetzen. Die habe ich aber aufgeräumt und dann weggeworfen. Sah danach viel schöner dort aus.
Die Widder die es dort gibt sind auch blöd. Ich mach noch „Gutschi-Gutschi-Gutschie und die Drecksviecher greifen mich an. . Kürschner die und was bringt es, nichts! Nen blödes Balg zu nichts zu gebrauchen. Hab die alle auch weggeworfen.
Am schlimmsten waren die Rentner von den Allies, die dort rumlungerten. Auch alles so alte Säcke, hab mich kaum getraut, die Totzuschlagen.
Aber liebes Tagebuch ich hab was gelernt. Ich werde nämlich beim nächsten Mal besser nen Badeurlaub machen. Wo? Is doch klar! Im Arathibecken“
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Teil 4 : Echte Fründe
Oh, wie freute sich der Cogh, heute war ein großer Tag. Heute wollte er sich sein Reittier kaufen. Sein allerallerallerbester Freund, Ganarf der Jäger, nicht zu verwechseln mit Gandalf dem Grauen, mit seinem Puma Ella, hatte ihm das Gold geliehn.
Ja, der Ganarf war schon ein Toller. Sie hatten sich beim zelten in Stranglethorn kennen gelernt. Stundenlang hatte Cogh den Allie´s als Geist die Zunge rausgestreckt und der Ganarf war auch dabei gewesen. Solch ein Spaß verbindet. Als Gegenleistung für das Gold verlangte Ganarf nur, dass Cogh ihm regelmäßig Bericht erstattete wo er sich gerade befand. Dieser wollte bestimmt nachfolgen, obwohl er ihn bisher, außer damals in Strangle und nun hier in Ogrimmar, nie jemals zu Gesicht bekommen hatte. Aber allerbeste Freunde verstanden sich auch über Entfernungen.
- „Also ich hätte gern, so ein Hotte-Hü, schwarz soll es sein und auf den Namen Schönheit hören!“ - „Hmmm gut, dann nehme ich nen Drachen! Den nenn ich dann Fuchur oder Grisu. - „Ein rosa Kaninchen, dass außer mir keiner sieht?“ - “Dann aber ein rosa Panther???? -„Einen Bären und wir könnten wie Brüder sein? “
„Hallo zusammen, ich bin´s mal wieder die Stimme aus dem Off. Sie kennen mich bestimmt aus so berühmten Serien, wie: „Ein Lord für alle Fälle! “ oder „Das war Mord, Lord!“
Cogh zählte nun an die 324 Tiere auf, die er gerne hätte. Angefangen von A dem allianzfarbenen roten Rohrmaulstinker bis hin zu Z dem Zu´farak Terrier. (eine wirklich mistig kleine Pinschersorte). Aber er bekam immer und immer wieder nur eine Absage“
Der Verkäufer war den Tränen nah, so bedauerte dieser, dass er Cogh nicht helfen konnte, bis Ganarf das Gold hinlegte und meinte: „Du nimmst den Terrorwolf, basta!“
Als braver Orc und Freund ließ es sich Cogh nun nicht nehmen, den Guten abends zum Essen einzuladen. Der Einladung folgte Ganarf gerne, er wollte schließlich unbedingt dabei sein, wenn Cogh abreiste. „Ja hab Dank Ganarf, dank dir sind meine Fertigkeiten im Kochen viel besser geworden. Du musst zugeben, dass Fleisch war vorzüglich!!!!! Ich mag zwar lieber Pferd, statt Wolf, aber dank deines Pumas – du hattest doch nichts dagegen – konnte ich das Essen doch noch retten!!!
Wir wollen Ganarf als den Helden in Erinnerung behalten der er war. Das weinerliche und hysterische Verhalten seiner Person, in Anbetracht dieses hervorragendem und mit so großer Mühe und Liebe erstellten Essen, soll der Nachwelt verschwiegen bleiben.
Ganarf bestreitet übrigens bis zum heutigen Tag, jemals eine Person, eine Wesen oder irgendwas mit dem Namen Cogh zu kennen oder etwas was Cogh heißt jemals begegnet zu sein. Er lebt heute, zurückgezogen, als Einsiedlerkrebs in Tanaris, verkauft kleine süße Silberblattsträuße und ernährt sich ausschließlich vegetarisch.
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Teil 3: Karneval in Ogrimmar
WAM hatte mittlerweile ein ganz besonderes Auge auf Cogh geworfen und geraden jenem Auge glaubte er kaum zu trauen als er Cogh in einer Taverne erblickte.
„COGH!!! WAS TRÄGST DU DA IM GESICHT???? „Oh Hallo Meister WAM!! Das ist die schelmische, rote Maske der Freundlichkeit und Herzigkeit!"
„WAS????????“ „Ne Pappnase, Meister und schau für ganz wenig Geld habe ich auch diese riesigen schicken, rote, lange Schuhe mit diesem gestreiftes Hemd bekommen. Die weißen Handschuhe musste ich mir aber noch extra holen. Der Verkäufer meinte, ich sehe wirklich zum fürchten aus.“
[U] Hallo geneigter Leser, hier möchte kurz unterbrechen um auf die Tierwelt an den Küsten unseres Landes zu blicken. Dort leben fast überall kleine merkwürdige Fischwesen, deren Augen riesig groß sind und deren Mund fast immer offen steht. Murlocs heißen diese fischigen schuppigen Wesen.
Cogh sah in das Gesicht von WAM. Wo hatte er bloß diesen Gesichtsausdruck schon einmal gesehen? WAM´s Augen wurden ein wenig kleiner. „Nun gut Cogh, hatte dir Trygle nicht ein paar Dinge gegeben?“ Mit einer leicht abwertenden Handbewegung erwiderte Cogh. „Ach, das Zeug von dem alten Mann….. och….. war ja nett mit den blauen Sachen, wirklich, aber der ist ja nicht mehr wirklich auf der Zeit. Wer trägt den heut schon blau? In der neuesten „BravORC wird eindeutig gesagt, der Sommer wird Lila. DER absolute Renner für den Modebewussten Krieger. Hab das Zeug verkauft!
Murlocs, ihre Entstehung ist unbekannt, kein Wesen weiß genau woher sie kommen oder wer weiß durch was sie mutieren.
Woran erinnerte WAM`S Gesichtsausdruck bloss? Cogh konnte sich einfach nicht erinnern, dabei gab dessen mittlerweile grüne Gesichtsfarbe mit kleinen roten Sprenkel, doch so einen guten Hinweis. Doch er erkannte sofort die Sorge seines Gildenvorbildes.
„Natürlich nicht an Gildenbrüder!!! Hab nen Silber dafür bekommen, das waren so Typen, die beim Verhandeln sogar sabberten!!! War ein leichtes die übers Ohr zu hauen.!“
Sprache der Murlocs: Nicht verständliche, schluckähnliche Laute, die aufgrund des offen Mundes sehr rachenlastig klingen.
So verschlug es WAM dann doch die Sprache, so stolz war er auf den kleinen Cogh und weil WAM nach 10 Minuten immer noch mit offenen Mund in die Gegend starrte, schüttete Cogh im erstmal ne Runde Quellwasser über den Kopf.
Murlocs, keiner weiß woher diese Wasserliebenden Wesen kommen und wohin sie gehen. Werden wir das Geheimnis ihrer Entstehung jemals lösen????
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Teil 2
Teil 2: Das Kloster
Wieder einmal zog es den Orcschamanen Cogh gehn Heimat. Er wollte sich gerade zur Ruhe legen als ein kleiner Gildenbruder in Ansprach.
„Hi Cogh! Meister Trygle schickt mich, du solltst dich nach Undercity begeben, dort erwarten dich weitere Prüfungen.“
Kaum gesagt, verschwand der Kerl auch schon wieder. Flugs stürzte Cogh los und dort angekommen, sah er auch schon einen uralten Druiden, der Typ musste mindestens 60 zig sein, so gebrechlich wie der aussah.
“DU BIST COGH!“ “Oh Hallo, du bist bestimmt Meister Triangel, übrigens schöner Name, klingt so gut!“ “TRYGLE, nicht Triangel!“ “Oh T´schuldige“ und weil ihm nicht besseres einfiel: “Bin so aufgeregt!“ “BIST DU BEREIT FÜR DAS KLOSTER?“ Entsetzt wich Cogh zurück und jammerte: “Ich bin doch noch so jung.. und ich hab auch noch nie… und bei der Anmeldung hat keiner ges….. „ “NICHT INS KLOSTER! DAS KLOSTER!“ “Oh! Ach so! … Ja klar!“ Schon verwandelte sich der Druide in so ein Katzenvieh. “Begleite mich in DAS KLOSTER!“
Cogh verspürte in letzter Zeit sowieso den unglaublichen Drang Katzen hinterher zujagen, so tat er es auch. Als fleißiges Mitglied der Warsongpfadfinder half er nun dem alten Mann, dass dieser sich eine Bibliothek, eine Waffenkammer und auch noch einiges anderes ansehn konnte. Kurz er half ihm, in dem Altersheim zu Recht zu finden.
Die nun folgende authentische und rührende Abschiedsszene der beiden möchte ich dem geneigten Leser nicht vorenthalten: Trygle: „ Was hast du für einen Stab?“ Cogh: „Also MEISTER! Das ist ja schon ganz schön persönlich und außerdem bist du Taure, aber meiner ist schon ganz schön groß!!!“ Hier sah Cogh übrigens das erste Mal, wie Tauren gemäß einer uralten Tradition, sich den Kopf an eine Wand schlagen.
Trygle: „Nimm diesen Stab. Er soll dir Intelligenz geben! Nimm dieses Amulett es soll dir auch Intelligenz geben! Nimm dieses Schild, es soll dir Willenskraft UND Intelligenz geben!“.
Auf irgendwas wollte Trygle wohl hinaus, aber Cogh hatte es nicht so mit versteckten Andeutungen. So ging Cogh, erfreut über seine gute Tat, nach Hause und überlegte ernsthaft, ob er nicht Altenpfleger oder Seidenhändler werden wollte
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Teil 1 : Wie alles begann:
So zog der Schamane Cogh, seines Zeichen ein rühmliches Mitglied der Ritter der Finsternis, fröhlich durch die Lande. Ja, trotz seines jungen Alters, war er auch schon in die Blackrockgebirge vorgedrungen. Es war eine gefährliche Reisen gewesen, voller Mühsal uns Strapazen. Er hatte viel gelernt, so z.B. dass wer doppelt so alt ist, ihn selbst mit blossen Fäusten ziemlich vermöbelt. Nun wieder in der Heimat hörte er plötzlich ein(e) Sti (ff) m(aster) me flüstern:
„Cogh, die Ritter sind zu etwas größeren geworden, folge unserem Weg.“ Leicht verwirrt sah sich Cogh um und ein intelligentes: „HÄ??????“ entwich seinen Lippen. Unentweg sprach die Stimme weiter: „Werde ein Warlord!!! Ein Legendärer!! Dies seien deine Questen, das sei dein Auftrag!
Die Quest des Verlustes: Verlasse nun deine Gilde, Kehre jenen die du liebst den Rücken. Die Quest des Rufes: Warte bis dich die Stimme des großen WAM erreicht. Die Quest des Ventrilo: Besorge das Ventrilo und versuche rauszubekommen, wie es funktioniert. Die Quest der Aufnahme: Suche die Legendary Warlords in der Welt.
Kaum hatte er sich unter Tränen von seinen Ritter abgewandt, da rief schon ein Stimme:
„COGH!?“ „“Äh.. bist du das WHAM?“ „NICHT WÄM!!!! WAM“ „Oh tschuldige. WAM. Also wam muss ich tun? Äh.. was muss ich tun? Bin so aufgeregt.“ „So bürgten jene die Karibiki und Shai und Stiff heißen für dich und sagten du wärst für die Prüfungen bereit.“ „Ja. Tja, also… wenn die das sagen. WAM! Also geht klar.“ „SUCHE DAS VENTRILO!!!!!“ „Was für nen Ventilator?“ „DAS VENTRILO!!!! “
Was soll ich dem geneigten Leser noch erzählen. Ja ,der Cogh erlegte ein Ventrilo und nicht nur eins. Nein, hunderte!!! WAM war so beeindruckt, dass er die ganze Zeit nur mit den Kopf schüttelte. Cogh schaffte alle weiteren Prüfungen und dann war es soweit. Mit seinem Blut unterschrieb er die Aufnahme. Noch war er nur ein kleiner Anwärter der merkwürdigerweise auch noch eine Waschmaschine zugesandt bekam, doch schon bald, ja bald würde auch er ein großer Warlord sein
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