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Teil 2
Teil 2: Das Kloster
Wieder einmal zog es den Orcschamanen Cogh gehn Heimat. Er wollte sich gerade zur Ruhe legen als ein kleiner Gildenbruder in Ansprach.
„Hi Cogh! Meister Trygle schickt mich, du solltst dich nach Undercity begeben, dort erwarten dich weitere Prüfungen.“
Kaum gesagt, verschwand der Kerl auch schon wieder. Flugs stürzte Cogh los und dort angekommen, sah er auch schon einen uralten Druiden, der Typ musste mindestens 60 zig sein, so gebrechlich wie der aussah.
“DU BIST COGH!“ “Oh Hallo, du bist bestimmt Meister Triangel, übrigens schöner Name, klingt so gut!“ “TRYGLE, nicht Triangel!“ “Oh T´schuldige“ und weil ihm nicht besseres einfiel: “Bin so aufgeregt!“ “BIST DU BEREIT FÜR DAS KLOSTER?“ Entsetzt wich Cogh zurück und jammerte: “Ich bin doch noch so jung.. und ich hab auch noch nie… und bei der Anmeldung hat keiner ges….. „ “NICHT INS KLOSTER! DAS KLOSTER!“ “Oh! Ach so! … Ja klar!“ Schon verwandelte sich der Druide in so ein Katzenvieh. “Begleite mich in DAS KLOSTER!“
Cogh verspürte in letzter Zeit sowieso den unglaublichen Drang Katzen hinterher zujagen, so tat er es auch. Als fleißiges Mitglied der Warsongpfadfinder half er nun dem alten Mann, dass dieser sich eine Bibliothek, eine Waffenkammer und auch noch einiges anderes ansehn konnte. Kurz er half ihm, in dem Altersheim zu Recht zu finden.
Die nun folgende authentische und rührende Abschiedsszene der beiden möchte ich dem geneigten Leser nicht vorenthalten: Trygle: „ Was hast du für einen Stab?“ Cogh: „Also MEISTER! Das ist ja schon ganz schön persönlich und außerdem bist du Taure, aber meiner ist schon ganz schön groß!!!“ Hier sah Cogh übrigens das erste Mal, wie Tauren gemäß einer uralten Tradition, sich den Kopf an eine Wand schlagen.
Trygle: „Nimm diesen Stab. Er soll dir Intelligenz geben! Nimm dieses Amulett es soll dir auch Intelligenz geben! Nimm dieses Schild, es soll dir Willenskraft UND Intelligenz geben!“.
Auf irgendwas wollte Trygle wohl hinaus, aber Cogh hatte es nicht so mit versteckten Andeutungen. So ging Cogh, erfreut über seine gute Tat, nach Hause und überlegte ernsthaft, ob er nicht Altenpfleger oder Seidenhändler werden wollte
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Teil 1 : Wie alles begann:
So zog der Schamane Cogh, seines Zeichen ein rühmliches Mitglied der Ritter der Finsternis, fröhlich durch die Lande. Ja, trotz seines jungen Alters, war er auch schon in die Blackrockgebirge vorgedrungen. Es war eine gefährliche Reisen gewesen, voller Mühsal uns Strapazen. Er hatte viel gelernt, so z.B. dass wer doppelt so alt ist, ihn selbst mit blossen Fäusten ziemlich vermöbelt. Nun wieder in der Heimat hörte er plötzlich ein(e) Sti (ff) m(aster) me flüstern:
„Cogh, die Ritter sind zu etwas größeren geworden, folge unserem Weg.“ Leicht verwirrt sah sich Cogh um und ein intelligentes: „HÄ??????“ entwich seinen Lippen. Unentweg sprach die Stimme weiter: „Werde ein Warlord!!! Ein Legendärer!! Dies seien deine Questen, das sei dein Auftrag!
Die Quest des Verlustes: Verlasse nun deine Gilde, Kehre jenen die du liebst den Rücken. Die Quest des Rufes: Warte bis dich die Stimme des großen WAM erreicht. Die Quest des Ventrilo: Besorge das Ventrilo und versuche rauszubekommen, wie es funktioniert. Die Quest der Aufnahme: Suche die Legendary Warlords in der Welt.
Kaum hatte er sich unter Tränen von seinen Ritter abgewandt, da rief schon ein Stimme:
„COGH!?“ „“Äh.. bist du das WHAM?“ „NICHT WÄM!!!! WAM“ „Oh tschuldige. WAM. Also wam muss ich tun? Äh.. was muss ich tun? Bin so aufgeregt.“ „So bürgten jene die Karibiki und Shai und Stiff heißen für dich und sagten du wärst für die Prüfungen bereit.“ „Ja. Tja, also… wenn die das sagen. WAM! Also geht klar.“ „SUCHE DAS VENTRILO!!!!!“ „Was für nen Ventilator?“ „DAS VENTRILO!!!! “
Was soll ich dem geneigten Leser noch erzählen. Ja ,der Cogh erlegte ein Ventrilo und nicht nur eins. Nein, hunderte!!! WAM war so beeindruckt, dass er die ganze Zeit nur mit den Kopf schüttelte. Cogh schaffte alle weiteren Prüfungen und dann war es soweit. Mit seinem Blut unterschrieb er die Aufnahme. Noch war er nur ein kleiner Anwärter der merkwürdigerweise auch noch eine Waschmaschine zugesandt bekam, doch schon bald, ja bald würde auch er ein großer Warlord sein
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